Stille
–
Präsenz
– dem begegnen, was jetzt ist


Nach außen stimmt alles –
und doch ist da innen eine Unruhe,
die nicht weichen will
Vielleicht kennst Du das: Du funktionierst, Du hältst vieles zusammen, von außen ist nichts falsch. Und trotzdem ist da etwas. Eine Enge. Eine Anspannung, die nicht nachlässt. Eine Unzufriedenheit, für die es keinen rechten Grund zu geben scheint. Eine Müdigkeit, die der Schlaf nicht nimmt. Ein leiser Satz, der wiederkehrt: Da muss es doch noch etwas anderes geben.
Bei manchen zeigt es sich anders. Als Druck, der zu groß geworden ist. Als ein Konflikt, der sich wiederholt – im Beruf, in der Familie. Oder zwischen zwei Menschen, die sich einmal nah waren und jetzt aneinander vorbeireden, ohne sich noch zu erreichen.
Du hast vielleicht schon vieles versucht. Gelesen, gelernt, an Dir gearbeitet. Manches hat geholfen, eine Weile. Und dann war es wieder da – dasselbe Muster, dieselbe Schwere, an einer neuen Stelle.
Hier geht es nicht darum, Dich zu reparieren. Du bist nicht kaputt. Und es geht nicht darum, ein besserer Mensch zu werden, irgendwann, in der Zukunft.
Es geht um etwas Einfacheres und Schwereres zugleich: hinzuschauen, was jetzt ist. Die Unruhe, die Enge, das Gefühl, das Du sonst wegdrückst – es darf da sein. Und in dem Moment, in dem Du aufhörst, dagegen anzukämpfen, geschieht etwas. Die Härte lässt nach. Es wird stiller. Nicht, weil sich die Umstände ändern – sondern weil Du aufhörst, gegen sie zu denken.
Das ist keine Methode, die Du lernst. Es ist ein Sehen, das sich einstellt. Ein Erkennen, wie Du Dich selbst in die Enge denkst – und wie Du da wieder herausfindest. Nicht ein für alle Mal. Sondern immer wieder neu, im Augenblick.
Was sich dann zeigen kann, hat keinen Namen, den man vorher kennt. Manche nennen es Ruhe. Manche Klarheit. Manche spüren zum ersten Mal wieder, was sie eigentlich wollen – jenseits dessen, was sie sollen.
Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt.
Arnold Wiegand
Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt.
Arnold Wiegand
Drei Tiefen des Sich-Einlassens
Hinschauen — Eine erste Begegnung
Etwas beschäftigt Dich – eine Entscheidung, ein Gefühl, eine Unruhe, die nicht weichen will. Du möchtest hinschauen, was da ist.
Ein einzelnes Gespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video.
Dranbleiben — Im Alltag wach bleiben
In einem oder mehreren Lebensbereichen taucht immer wieder dieselbe einschränkende Erfahrung auf. Eine neue Beziehung zum Beispiel: Der Mensch an Deiner Seite heißt anders als zuvor – und nach kurzer Zeit ist das alte, vertraute Muster wieder da.
Mehrere Gespräche, Wochenend-Retreats im Hellen, Dunkelretreats.
Durchschauen — Sich ganz einlassen
Unter den einzelnen Fragen liegt eine größere – nach dem Sinn, nach dem, was wirklich trägt. Die Sehnsucht danach ist da, auch wenn die Worte fehlen.
Eine sechsmonatige Begleitung – eine Solo-Retreatwoche, drei Wochenenden in der Gruppe, zehn Gespräche. Dazwischen tragen schriftliche Fragen und Impulse durch die Zeit, mit der Möglichkeit zu Rückfragen.
Formen und Preise im Einzelnen – hier klicken
Diese drei sind keine Stufen, die Du nacheinander gehst. Es sind drei Türen in denselben Raum – Du kommst dort herein, wo Du gerade stehst.
Was beschäftigt Dich gerade? In einem kostenlosen Vorgespräch vor Ort, am Telefon oder per Video, schauen wir gemeinsam, was da ist.
+49 (0) 61 95 – 68 59 62
Einen Termin vereinbaren – hier klicken
Stille-Präsenz im Taunus
Worum es geht…
Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt.
Wenn Du magst, ruf einfach an.
Worum es geht…
Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt.
Wenn Du magst, ruf einfach an.

