# Stille-Präsenz – nonduale Begleitung im Taunus > Arnold Wiegand, Heilpraktiker für Psychotherapie, begleitet in Kelkheim im Taunus Menschen einzeln und als Paar – aus der Haltung des Advaita Vedanta. Keine Therapie, kein Coaching, keine Technik zum Besserwerden: eine Einladung, das anzuschauen, was sich zeigt. Die Arbeit richtet sich an Menschen, bei denen nach außen alles stimmt und innen etwas fehlt – stille Erschöpfung hinter der Fassade, wiederkehrende Muster, die Müdigkeit nach jahrelanger Arbeit an sich selbst, Beziehungsleid, die Frage nach dem Sinn in der Lebensmitte. Seit über zehn Jahren begleitet Arnold Wiegand Menschen und Paare in Dunkelretreats im Taunus – bislang rund 300 Aufenthalte, von drei Tagen bis zu drei Wochen, mit Teilnehmenden zwischen 22 und 75 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viele kommen mehrfach. Er selbst hat in den vergangenen zwanzig Jahren über zweihundert Tage in der Dunkelheit verbracht. > Formen der Begleitung: Einzelgespräche vor Ort, telefonisch oder per Video; Wochenend-Retreats einzeln und in der Gruppe; eine sechsmonatige Begleitung; Dunkelretreats als eigener Weg innerhalb der Arbeit. Ein erstes Vorgespräch ist kostenlos. Die folgenden Seiten geben den Inhalt der Website wieder: ## Seiten - [Blog](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/blog/): Ein kostenloses Vorgespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Vereinbare einen Termin oder ruf einfach an. Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. - [Galerie](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/galerie-haus-und-umgebung-im-taunus/): Einige Eindrücke vom Haus, den Räumen und der Umgebung im Taunus – Wald, Wohnräume und die Orte der Begleitung im Dunkelretreat. - [Datenschutz](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/datenschutz-stille-praesenz-im-taunus/): Datenschutz – Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. Für einzelne Menschen und Paare. Dunkelretreats im Taunus - [Impressum](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/impressum-stille-praesenz-im-taunus/): Impressum Angaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) Name des DiensteanbietersArnold Wiegand AnschriftErnst-Moritz-Arndt-Straße 865779 Kelkheim / TaunusDeutschland KontaktTelefon: +49 (0) 61... - [Termine](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/termine/): Ein kostenloses Vorgespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Vereinbare einen Termin oder ruf einfach an. Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. - [Kontakt](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/kontakt/): Ein kostenloses Vorgespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Vereinbare einen Termin oder ruf einfach an. Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. - [Erfahrungsberichte](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/erfahrungsberichte-beim-aufenthalt-in-der-dunkelheit/): Erfahrungsberichte von Menschen, die in der Dunkelheit waren – einzeln und als Paar. Über das Wahrnehmen, Fühlen und das Da-Sein im Moment. - [FAQ - Häufige Fragen](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/faq-haeufige-fragen-nonduale-begleitung/): Antworten auf häufige Fragen zur Begleitung bei Stille-Präsenz – zum Wesen der Arbeit, zu den Formaten, zur Eignung und zum ersten Kontakt. - [Formen und Preise](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/formen-und-preise-begleitung-im-taunus/): Die Formen der Begleitung im Überblick – vom einzelnen Gespräch über Wochenend-Retreats bis zur sechsmonatigen Begleitung. Mit Preisen und Terminen. - [Worum es geht...](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/worum-es-geht/): Wie entsteht mentales Leiden – und wie findet man heraus? Über das Vergleichen, die Angebote des Verstandes und einen anderen Umgang mit dem, was ist. - [Der Weg hierher](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/der-weg-hierher-arnold-wiegand/): Was hier begleitet wird, ist durchschritten, nicht angelesen. Über vierzig Jahre Erforschung des Bewusstseins, über zweihundert Tage in der Dunkelheit. - [Home](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/): Nach außen stimmt alles – und doch eine innere Unruhe? Stille-Präsenz im Taunus begleitet Menschen, mentales Leiden zu durchschauen. ## Beiträge - [Zehn Jahre Begleitung in der Dunkelheit – ein Rückblick](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/zehn-jahre-dunkelretreat/): Zehn Jahre Dunkelretreats im Taunus: rund 300 Aufenthalte, Menschen zwischen 22 und 75, viele kommen wieder. Ein Rückblick – und ein Blick nach vorn. - [Warum die selben Muster immer wiederkehren](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/dieselben-muster/): Immer wieder dieselbe Sackgasse, trotz aller Bemühungen? Warum Verstehen ein Muster nicht auflöst – und wo der Handlungsspielraum stattdessen liegt. - [Sinnkrise in der Lebensmitte – war das alles?](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/sinnkrise-in-der-lebensmitte-war-das-alles/): Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über die Sinnkrise in der Lebensmitte, den Übergang vom Rennenden zum Innehaltenden. - [Ich habe so viel an mir gearbeitet – warum bin ich nicht angekommen?](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/ich-habe-so-viel-an-mir-gearbeitet-warum-bin-ich-nicht-angekommen/): Bücher, Seminare, Methoden – und trotzdem nicht angekommen? Über die Erschöpfung durch Selbstoptimierung und warum der Verstand immer die nächste Methode liefert. - [Beziehung – wenn bleiben-oder-gehen die falsche Frage ist](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/bleiben-oder-gehen/): Bleiben oder gehen? Nach zwei Scheidungen weiß ich: Das Thema wandert mit. Warum sich in Beziehungen oft dieselben Muster wiederholen – und was hilft. - [Eigentlich habe ich alles – warum fühlt es sich leer an?](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/alles-und-doch-leer/): Nach außen stimmt alles – und innen eine leise Leere? Über die Fassade des „mir geht's gut", die stille Erschöpfung dahinter und einen anderen Umgang damit. ## Elementor Header & Footer Builder - [Footer Mobile](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/elementor-hf/footer-mobile-2/): Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte... - [Footer](https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/elementor-hf/footer/): Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte... # # Detailed Content ## Seiten > Ein kostenloses Vorgespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Vereinbare einen Termin oder ruf einfach an. Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. - Published: 2026-07-14 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/blog/ Blog zu dem Themenbereich Dunkelretreat und Nondualität. Eine Auswahl: Warum die selben Muster immer wiederkehren, Sinnkrise in der Lebensmitte - war das alles?, Beziehung - wenn bleiben-oder-gehen die falsche Frage ist Blog 29. Juli 2026Zehn Jahre Begleitung in der Dunkelheit – ein Rückblick Zehn Jahre Begleitung in der Dunkelheit – ein Rückblick Dunkelretreats im Taunus Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. In diesen Jahren haben rund 300 Aufenthalte in der Dunkelheit stattgefunden, von drei Tagen bis zu drei Wochen. Die Menschen, die kamen, waren zwischen 22 und 75 Jahre alt und reisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Hilfreich? Weiterlesen... 22. Juli 2026Warum die selben Muster immer wiederkehren Warum dieselben Muster immer wiederkehren Da muss es doch noch etwas anderes geben Immer wieder dieselbe Sackgasse? Warum das Erklären nichts löst – und was sich verändert, wenn das Hadern aufhört. Zu Beginn meines Berufslebens war völlig unklar, welchen Beruf ich ergreifen wollte. Ich verglich mich mit anderen, die einen geradlinigen Weg gingen, und war überzeugt: Die haben es besser als ich. Im Laufe der Zeit war ich in den verschiedensten Positionen und Branchen tätig. Auch mit Erfolg, zeitweise mit Führungsverantwortung. Doch eines änderte sich nicht. Da war eine Unzufriedenheit, deren Ursache ich nicht benennen konnte. Und nach recht Hilfreich? Weiterlesen... 21. Juli 2026Sinnkrise in der Lebensmitte – war das alles? Sinnkrise in der Lebensmitte – war das alles? Über das Innehalten in Übergängen Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über Übergänge – und was sich verschiebt, wenn das Rechnen aufhört. Die Frage „war das alles? “ stellte sich mir mit etwa fünfzig auf eine besondere Weise. Ich habe eine ausgeprägte Neigung, handwerkliche Arbeiten am Haus und im Garten selbst zu machen. Damals kam der Gedanke, Rosen zu pflanzen und dafür neue Arbeitshandschuhe zu kaufen. Etwas Alltägliches also, nichts Großes. Doch irgendetwas in mir stellte es infrage: „Lohnt sich das noch? “ So, als wäre das Leben bald Hilfreich? Weiterlesen... 20. Juli 2026Ich habe so viel an mir gearbeitet – warum bin ich nicht angekommen? Ich habe so viel an mir gearbeitet – warum bin ich nicht angekommen? Die Erschöpfung durch Selbstoptimierung Bücher, Seminare, Methoden – und immer noch nicht angekommen. Über die Erschöpfung nach vergeblicher Arbeit an sich selbst und was darunter liegt. Mit vierzig entschied ich mich, in meiner Freizeit Leistungssport zu betreiben. Die Selbstoptimierung war von da an mein ständiger Begleiter. Irgendwann ging ich zu meinem Hausarzt und bat um eine Laboranalyse – die Nährstoffversorgung sollte überprüft und optimiert werden. Nicht, weil sich Defizite gezeigt hätten. Sondern weil ich mehr wollte. Immer mehr. Es war die Zeit, in der ich körperliche Hilfreich? Weiterlesen... 17. Juli 2026Beziehung – wenn bleiben-oder-gehen die falsche Frage ist Beziehung – wenn bleiben-oder-gehen die falsche Frage ist Warum das Thema mitgeht, egal wohin Bleiben oder gehen? Das Eigentliche wandert mit. Über die Frage hinter der Frage – und was wirklich hilft. Wer kennt es nicht? Das Miteinander verändert sich mit der Zeit. Bei manchen Paaren wird aus dem Miteinander ein Gegeneinander – wechselseitige Schuldzuweisungen bei jedem Konflikt. Manchmal reicht ein Wort, eine Geste, und das Gegenüber geht durch die Decke. Was tun, wenn sich das immer wieder zeigt? Wenn einer oder beide spüren, dass nicht mehr die Liebe im Vordergrund steht, sondern der Blick auf die Unterschiede? Und Hilfreich? Weiterlesen... 16. Juli 2026Eigentlich habe ich alles – warum fühlt es sich leer an? Eigentlich habe ich alles – warum fühlt es sich leer an? Wenn nach außen alles stimmt – und innen nicht Nach außen stimmt alles. Und innen? Über die leise Leere hinter dem Funktionieren – und was möglich wird, wenn man hinschaut. Kennst Du das? Du triffst jemanden, und die erste Frage ist: „Wie geht’s Dir? “ Und fast immer kommt: „Mir geht’s gut. “ Ich frage mich manchmal: Ist das so? Kann das überhaupt sein? Ich habe noch keinen Menschen getroffen, bei dem in allen Lebensbereichen alles rund läuft – bei dem es kein Scheitern gibt, keinen Misserfolg, keine Stelle, die Hilfreich? Weiterlesen... 29. Juli 2026Zehn Jahre Begleitung in der Dunkelheit – ein Rückblick Zehn Jahre Begleitung in der Dunkelheit – ein Rückblick Dunkelretreats im Taunus Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. In diesen Jahren haben rund 300 Aufenthalte in der Dunkelheit stattgefunden, von drei Tagen bis zu drei Wochen. Die Menschen, die kamen, waren zwischen 22 und 75 Jahre alt und reisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Hilfreich? Weiterlesen... 22. Juli 2026Warum die selben Muster immer wiederkehren Warum dieselben Muster immer wiederkehren Da muss es doch noch etwas anderes geben Immer wieder dieselbe Sackgasse? Warum das Erklären nichts löst – und was sich verändert, wenn das Hadern aufhört. Zu Beginn meines Berufslebens war völlig unklar, welchen Beruf ich ergreifen wollte. Ich verglich mich mit anderen, die einen geradlinigen Weg gingen, und war überzeugt: Die haben es besser als ich. Im Laufe der Zeit war ich in den verschiedensten Positionen und Branchen tätig. Auch mit Erfolg, zeitweise mit Führungsverantwortung. Doch eines änderte sich nicht. Da war eine Unzufriedenheit, deren Ursache ich nicht benennen konnte. Und nach recht Hilfreich? Weiterlesen... 21. Juli 2026Sinnkrise in der Lebensmitte – war das alles? Sinnkrise in der Lebensmitte – war das alles? Über das Innehalten in Übergängen Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über Übergänge – und was sich verschiebt, wenn das Rechnen aufhört. Die Frage „war das alles? “ stellte sich mir mit etwa fünfzig auf eine besondere Weise. Ich habe eine ausgeprägte Neigung, handwerkliche Arbeiten am Haus und im Garten selbst zu machen. Damals kam der Gedanke, Rosen zu pflanzen und dafür neue Arbeitshandschuhe zu kaufen. Etwas Alltägliches also, nichts Großes. Doch irgendetwas in mir stellte es infrage: „Lohnt... > Einige Eindrücke vom Haus, den Räumen und der Umgebung im Taunus – Wald, Wohnräume und die Orte der Begleitung im Dunkelretreat. - Published: 2026-07-12 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/galerie-haus-und-umgebung-im-taunus/ Galerie Einige Eindrücke im Haus und Umgebung… GalerieEinige Eindrücke im Haus und Umgebung... Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Datenschutz – Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. Für einzelne Menschen und Paare. Dunkelretreats im Taunus - Published: 2026-07-10 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/datenschutz-stille-praesenz-im-taunus/ Datenschutz­erklärung1. VerantwortlicherVerantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie sonstiger datenschutzrechtlicher Vorschriften ist:Arnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 865779 Kelkheim / TaunusDeutschlandTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: mail@stille-praesenz. comInternet: www. Stille-Präsenz. com2. Datenschutz­beauftragterFür das Unternehmen wurde kein Datenschutzbeauftragter bestellt, da die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür derzeit nicht vorliegen. 3. Allgemeine Hinweise zum DatenschutzDer Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie den weiteren einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Hierzu gehören beispielsweise Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder andere Informationen, die einer Person unmittelbar oder mittelbar zugeordnet werden können. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nur, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht oder Sie uns Ihre Einwilligung erteilt haben. Diese Datenschutzerklärung informiert Sie darüber,welche personenbezogenen Daten wir erheben,zu welchen Zwecken diese verarbeitet werden,auf welcher Rechtsgrundlage die Verarbeitung erfolgt,wie lange personenbezogene Daten gespeichert werden,an wen Daten gegebenenfalls übermittelt werden undwelche Rechte Ihnen als betroffene Person zustehen. 4. Begriffs­bestimmungenDiese Datenschutzerklärung verwendet die Begriffe der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Personenbezogene DatenPersonenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. VerarbeitungVerarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Hierzu gehören insbesondere das Erheben, Erfassen, Organisieren, Speichern, Verwenden, Übermitteln, Löschen oder Vernichten personenbezogener Daten. Betroffene PersonBetroffene Person ist jede natürliche Person, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden. VerantwortlicherVerantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet. 5. Rechtsgrundlagen der DatenverarbeitungSoweit wir personenbezogene Daten verarbeiten, erfolgt dies ausschließlich auf Grundlage der jeweils einschlägigen gesetzlichen Vorschriften. Je nach Art der Verarbeitung stützen wir uns insbesondere auf folgende Rechtsgrundlagen:Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO – Einwilligung der betroffenen Person, beispielsweise beim Bezug unseres Newsletters oder bei der Einwilligung in optionale Cookies bzw. externe Medien. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO – Verarbeitung zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder zur Erfüllung eines Vertrages, insbesondere im Zusammenhang mit Terminanfragen und Terminbuchungen. Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO – Verarbeitung zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO – Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person überwiegen. Berechtigte Interessen bestehen insbesondere in der sicheren Bereitstellung unseres Internetauftritts, der Gewährleistung der IT-Sicherheit sowie der Abwehr missbräuchlicher Zugriffe. 6. DatensicherheitWir treffen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um Ihre personenbezogenen Daten gegen Verlust, Manipulation, unbefugten Zugriff sowie sonstige unbefugte Verarbeitung zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend angepasst. Auf unserer Website werden unter anderem folgende Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt:verschlüsselte Datenübertragung mittels SSL-/TLS-Verschlüsselung,Firewall zum Schutz der Website,Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für administrative Zugänge,Schutz vor Brute-Force-Angriffen,regelmäßige Datensicherungen,Maßnahmen zur Absicherung der WordPress-Installation. Trotz aller technischen und organisatorischen Maßnahmen kann eine vollständige Sicherheit der Datenübertragung im Internet nicht garantiert werden. 7. Hosting der WebsiteUnsere Website wird bei folgendem Hosting-Dienstleister betrieben:Serverprofis GmbHLohstraße 25a85622 FeldkirchenDeutschlandDie Server, auf denen diese Website betrieben wird, befinden sich ausschließlich in Deutschland. Zum Zweck der Bereitstellung dieser Website verarbeitet der Hosting-Anbieter personenbezogene Daten im Rahmen einer Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO. Hierzu zählen insbesondere technische Verbindungsdaten, die beim Aufruf der Website entstehen. Mit dem Hosting-Anbieter wurde ein Vertrag über die Auftragsverarbeitung (AV-Vertrag) gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen. Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einer sicheren, zuverlässigen und effizienten Bereitstellung unseres Internetangebots gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. 8. Server-LogfilesBeim Aufruf unserer Website werden durch den Webserver automatisch Informationen erfasst und in sogenannten Server-Logfiles gespeichert. Dabei können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:IP-Adresse des anfragenden EndgerätsDatum und Uhrzeit des Zugriffsaufgerufene Seite bzw. Dateiübertragene DatenmengeMeldung über erfolgreichen AbrufBrowsertyp und Browserversionverwendetes BetriebssystemReferrer-URL (zuvor besuchte Website)Name des Internet-Service-ProvidersEine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen erfolgt nicht. Die Verarbeitung dient der Gewährleistung der Stabilität und Sicherheit der Website, der Fehleranalyse sowie der Abwehr von Angriffen auf unsere informationstechnischen Systeme. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Server-Logfiles werden nur so lange gespeichert, wie dies zur Gewährleistung des sicheren Betriebs der Website erforderlich ist und anschließend automatisch gelöscht. 9. SSL-/TLS-VerschlüsselungDiese Website nutzt aus Sicherheitsgründen sowie zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte eine SSL-/TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile Ihres Browsers mit „https://“ beginnt und ein Schlosssymbol angezeigt wird. Durch die Verschlüsselung können übermittelte Daten grundsätzlich nicht von unbefugten Dritten mitgelesen werden. 10. CookiesUnsere Website verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Endgerät gespeichert werden und bestimmte Informationen enthalten. Wir unterscheiden zwischen:technisch erforderlichen Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind,funktionalen Cookies,Cookies zur Bereitstellung externer Inhalte. Technisch notwendige Cookies werden auf Grundlage unseres berechtigten Interesses gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO eingesetzt, soweit hierfür keine Einwilligung erforderlich ist. Alle darüber hinausgehenden Cookies sowie externe Inhalte werden ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO geladen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über die Cookie-Einstellungen widerrufen oder ändern. 11. Einwilligungs­management mit Borlabs CookieZur Verwaltung der von Ihnen erteilten Einwilligungen verwenden wir das Consent-Management-Tool Borlabs Cookie. Borlabs Cookie speichert Ihre Auswahl hinsichtlich der Einwilligung in Cookies und externe Inhalte, damit diese bei zukünftigen Seitenaufrufen berücksichtigt werden kann. Hierzu wird ein technisch notwendiges Cookie auf Ihrem Endgerät gespeichert. Dieses Cookie enthält insbesondere:den Einwilligungsstatus,Datum und Uhrzeit der Einwilligung,eine anonyme Identifikationsnummer. Personenbezogene Daten werden hierbei grundsätzlich nicht an den Anbieter von Borlabs Cookie übermittelt. Rechtsgrundlage für den Einsatz des Consent-Management-Systems ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, da wir gesetzlich verpflichtet sind, die von Ihnen erteilten Einwilligungen nachweisen zu können. Das Cookie wird so lange gespeichert, bis Sie es löschen oder der Zweck der Speicherung entfällt. 12. Technisch notwendige CookiesNeben dem Consent-Cookie können im Rahmen der Nutzung unserer Website technisch notwendige Cookies oder vergleichbare Speichertechnologien eingesetzt werden. Diese dienen ausschließlich dazu,die grundlegende Funktionalität der Website sicherzustellen,die Sicherheit der Website zu gewährleisten,Ihre Einstellungen während einer Sitzung zu speichern,den... - Published: 2026-07-10 - Modified: 2026-07-23 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/impressum-stille-praesenz-im-taunus/ ImpressumAngaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)Name des DiensteanbietersArnold WiegandAnschriftErnst-Moritz-Arndt-Straße 865779 Kelkheim / TaunusDeutschlandKontaktTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: mail@stille-praesenz. comVertreten durchArnold Wiegand (Einzelunternehmer)Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a UStGGemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Wirtschafts-Identifikationsnummer (§ 139c AO)DE438034951Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 Medienstaats­vertrag (MStV)Arnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 865779 Kelkheim / TaunusDeutschlandVerantwortlich für die Datenverarbeitung / Datenschutz / DatenschutzerklärungArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusZur Datenschutzerklärung – (hier klicken)DatenschutzbeauftragterAktuell wird kein Datenschutzbeauftragter benötigt. Bilder und GrafikenAngaben der Quelle für verwendetes Bilder- und Grafikmaterial:Arnold WiegandStreitbeilegungDie Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec. europa. eu/consumers/odrWir sind nicht verpflichtet und grundsätzlich nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Ein kostenloses Vorgespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Vereinbare einen Termin oder ruf einfach an. Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. - Published: 2026-07-06 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/termine/ Du möchtest Dein Innenleben, bzw. das Bewusstsein erforschen? Das telefonische Vorgespräch kann auch als Videogespräch geführt werden. Ich würde Dir dann einen entsprechenden Link zuschicken. Du brauchst nur auf diesen Einwahl-Link dann klicken, und es wird die Verbindung im Browser Deiner Wahl hergestellt. Eine Installation einer Software ist nicht notwendig. TermineDu möchtest Dein Innenleben, bzw. das Bewusstsein erforschen? Das telefonische Vorgespräch kann auch als Videogespräch geführt werden. Ich würde Dir dann einen entsprechenden Link zuschicken. Du brauchst nur auf diesen Einwahl-Link dann klicken, und es wird die Verbindung im Browser Deiner Wahl hergestellt. Eine Installation einer Software ist nicht notwendig. Gehostet wird dieser Service über ein deutsches Unternehmen und entspricht den deutschen Datenschutzregelungen (DSGVO). Suche Dir einen Termin aus um in einem kostenlosen telefonischen Vorgespräch / Videogespräch Dein Anliegen mit mir zu besprechen... Sollte kein passender Termin dabei sein, rufe mich an, oder schreibe mir eine E-Mail mit Deinem Terminwunsch. Bis bald... Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Ein kostenloses Vorgespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Vereinbare einen Termin oder ruf einfach an. Stille-Präsenz in Kelkheim im Taunus. - Published: 2026-07-06 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/kontakt/ Die Planung Deiner Anreise, Anschrift und Anfahrtskizze Kontakt und AnreiseDie Planung Deiner AnreiseKelkheim ist sehr verkehrsgünstig gelegen. Solltest Du mit dem Zug anreisen, beträgt die Fahrtzeit ca. 23 Minutenvom Frankfurter Hauptbahnhof bis Bahnhof Kelkheim-Münster (Linie RB12). Ich hole Dich gerne von dort ab, und fahre Dich zur Abreise dorthin zurück. Falls Du mit dem Auto anreist, kannst Du vor dem Haus parken. Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Str. 8D 65779 Kelkheim / Taunus+49 (0) 61 95 - 68 59 62mail@stille-praesenz. comMehr über Dunkelretreats im Taunus - hier klickenMehr über die Begleitung von Paaren - hier klicken Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Erfahrungsberichte von Menschen, die in der Dunkelheit waren – einzeln und als Paar. Über das Wahrnehmen, Fühlen und das Da-Sein im Moment. - Published: 2026-07-06 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/erfahrungsberichte-beim-aufenthalt-in-der-dunkelheit/ Was Teilnehmende erfahren haben Stimmen von Menschen, die in der Dunkelheit waren – einzeln und als Paar. Anonymisiert, mit ihrem Einverständnis. Ein Paar nach sieben Tagen Wir sind als Paar für 7 Tage in das Dunkelretreat gegangen. Es war unglaublich. Es war ein Abenteuerurlaub der besonderen Art. Die wertvolle Zeit in der Dunkelheit zeigte uns, dass es im Nichts alles zu finden gibt. Uns als Paar hat diese Erfahrung in unserer Zweisamkeit noch mehr und sehr tief verbunden. ... Erfahrungs­berichte Was Teilnehmende erfahren habenStimmen von Menschen, die in der Dunkelheit waren – einzeln und als Paar. Anonymisiert, mit ihrem Einverständnis. Ein Paar nach sieben TagenWir sind als Paar für 7 Tage in das Dunkelretreat gegangen. Es war unglaublich. Es war ein Abenteuerurlaub der besonderen Art. Die wertvolle Zeit in der Dunkelheit zeigte uns, dass es im Nichts alles zu finden gibt. Uns als Paar hat diese Erfahrung in unserer Zweisamkeit noch mehr und sehr tief verbunden. Eine Zeit ohne Zeit, denn das Zeitgefühl gab es irgendwann nicht mehr. Die Zeitlosigkeit als Orientierungslosigkeit hat uns befreit in dem Sinne, dass Zeit nicht existiert und unwichtig wird. Die Stille zu finden war für uns von Anfang an als erstrebenswertes Ziel vorhanden, doch als wir die Stille, ohne Ziel, ohne Absicht erfuhren, im Hier und Jetzt, war es für uns eine unglaublich schöne Erfahrung. Während der Woche konnten wir tiefer in unsere auftauchenden Themen vordringen und diese wahrnehmen, die Gefühle ohne Etikett annehmen und in uns integrieren... . Arnold und Edith haben uns während der viel zu kurzen Zeit professionell betreut und uns während der Gespräche in der Dunkelheit auf eine wunderbare und einfühlsame Weise über unsere eigenen Grenzen hinweg begleitet und geführt. Am Ende der Woche sagten wir beide einstimmig: „Das war viel zu kurz. " ... Ein Paar über die gemeinsame TiefeMein Mann und ich hatten bereits, unabhängig voneinander, ... die Erfahrung im Dunkel-Retreat bei Edith und Arnold gemacht und wollten diese Erfahrung noch als Paar vertiefen. Die Dunkelheit brachte unsere gemeinsamen Themen auf wundersame Weise und schonungslos ans Licht. Gleichzeitig entwickelten wir ein gegenseitiges Verstehen und tiefes Mitgefühl. Es entstand eine noch stärkere Verbundenheit und unglaubliche Tiefe zwischen uns. Alle nicht verarbeiteten Gefühle aus der Vergangenheit nehmen wir mit in unsere späteren Beziehungen und projizieren diese (meist unbewusst) auf den Partner. Fühlen wir uns von ihm getriggert, so hat dies immer etwas mit uns selbst zu tun... . Wir fühlen eine unendliche Dankbarkeit Edith und Arnold gegenüber, wie sie uns durch die täglichen Gespräche, Anregungen, ihr Einfühlungsvermögen und ihre liebende Fürsorge begleitet haben. Als besonderes Geschenk empfanden wir, dass uns die Beiden immer gemeinsam begleiteten. So konnten unsere Themen sowohl aus weiblicher, als auch aus männlicher Sicht beleuchtet werden... . Nach zehn Tagen, über die Sprache hinausIm Hier und Jetzt sein, in der Wahrnehmung sein. WAHRNEHMEN, FÜHLEN, ANNEHMEN, im MOMENT SEIN. Digital Detox, heraus aus dem „Alltagslärm", den eingeschliffenen Routinen und den Ablenkungen vom eigentlichen Sein. Vorbeigaloppierende Gedanken wahrnehmen, fühlen, annehmen, im Moment verweilen. Arnold hat mich als Scout bei der Reise zu mir Selbst und zur eigenen Essenz unterstützt. Bei Arnold im Dunkelraum habe ich mich sicher gefühlt und konnte mich gut auf die Dunkelheit einlassen, im Moment zu sein, keine Vorgaben zu haben und zeitlich ungebunden zu sein... . Der Aufenthalt im Dunkelraum hat meine Sinne geschärft. Offene Weite. Im Hier und Jetzt sein, in der Wahrnehmung sein. Vorbeistreunende Gedanken wahrnehmen, fühlen, annehmen, im Moment verweilen. Freude erleben. Vielen Dank für diese wundervolle Zeit. Eine Begegnung mit der Angst... Mit der Dunkelheit kam ich gut zurecht, jedoch hatte ich das Gefühl, nicht genügend Sauerstoff zu bekommen – trotz Belüftung der Räume. Mein Verstand bot mir verschiedene Szenarien an und so verstärkte sich das Gefühl von Luftnot immer mehr bis hin zur Panikattacke. Von Arnold hatte ich gelernt, dieses Gefühl anzunehmen und nicht zu verdrängen, so, wie wir es gerne im Alltag tun. Es geht darum, im gegenwärtigen Moment zu bleiben und dieses Gefühl, sei es noch so unangenehm, vollständig zu durchfühlen ohne es zu bewerten oder in den Widerstand zu gehen. Plötzlich tauchte eine längst vergessene Situation vor meinem inneren Auge auf. Als Jugendliche wäre ich fast ertrunken, als ich in einem Fluss in einen Strudel geriet. Immer wieder kamen Tränen und ein Gefühl der Ohnmacht, bis es immer stiller in mir wurde und sich ein innerer Friede einstellte. Da wurde mir bewusst, woher dieses beklemmende Gefühl, das mich in geschlossenen Räumen immer wieder einholte, herrührte... . Als sich das Retreat dem Ende näherte, kam zuerst der Gedanke: „endlich wieder in die Freiheit" und zugleich stellte ich mir die Frage: „oder war der Aufenthalt in der Dunkelheit etwa die Freiheit? "Über die direkte ArtDie sehr direkte Art von Arnold hat mich anfangs etwas irritiert. Doch mit der Zeit habe ich feststellen können, dass sie mich in meinen Prozessen sehr unterstützt. Seine klare Struktur und angebotenen Techniken gaben mir einen Halt und verhalfen mir so, mich wirklich auf die Dunkelheit einzulassen und mich dem hinzugeben, was auftauchen will. So habe ich in diesen neun Tagen Abkürzungen ins innere Licht finden können, einige Erinnerungen und Verstrickungen aufgeräumt und, wie Arnold sagt: viele Geschenke ausgepackt! Danke nochmals für deine Begleitung und bis zum nächsten Mal. Vom ersten Kontakt anBereits bei meinem ersten Kontakt stellte ich fest, wie präsent Arnold ist. Er lebt selbst, was er predigt, was in einer Zeit von „Wasser predigen und Wein saufen" schon einmal zu betonen ist. Bei meinem Aufenthalt stellte ich ebenso fest, mit wieviel Liebe und Hingabe Arnold arbeitet und das ganze ohne dabei Erwartungen an mich oder die kommende Zeit zu haben. Ganz nach dem Motto „was kommt das kommt". Generell hatte ich das Gefühl, mich gegenüber Arnold komplett öffnen zu können und ich bin dankbar für die Entwicklung, welche ich dank ihm machen durfte. Er hat es mir erlaubt, mich in meinem Tempo zu entwickeln und trotzdem genau die Art Beistand zu leisten, die ich brauchte... . Nach vier TagenAus der großen Unsicherheit wurde mit dem Beginn des Dunkelretreats schnell eine erholsame (aber aufregende) Auszeit. In den Gesprächen mit Arnold fanden sich neue Impulse und Denkansätze, bekam ich neue Freiheit, an mein Leben unbefangen heranzutreten. Und ans Licht kam in jedem Fall eine Andere, als in das Dunkel hineinging. Vielen Dank dafür! Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn... > Antworten auf häufige Fragen zur Begleitung bei Stille-Präsenz – zum Wesen der Arbeit, zu den Formaten, zur Eignung und zum ersten Kontakt. - Published: 2026-07-06 - Modified: 2026-08-11 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/faq-haeufige-fragen-nonduale-begleitung/ FAQ – Häufige Fragen - Zum Wesen der Arbeit, Begleitung und Begegnung, Allgemeine Fragen, zum Einzel- und Videogespräch, Wochenend-Retreat, Dunkelretreat FAQ - Häufige FragenZum Wesen der Arbeit Was wird hier angeboten - und was ist es nicht? Coaching? Therapie? Esoterik? Hier liegt der Fokus auf der Wahrnehmung dessen, was sich in Verbindung mit einem Thema zeigt – Gefühle, Anspannungen, Überzeugungen. Zur Abgrenzung: Coaching, Therapie und esoterische Angebote sind meist damit verbunden, eine unbefriedigende Situation loswerden zu wollen. Dafür gibt es Methoden und Strategien, damit ein Ziel in der Zukunft erreicht wird. Kurz gesagt: Empfindungen aus der Vergangenheit werden als Belastung in der Gegenwart erlebt und sollen in der Zukunft verschwinden. So bewegt man sich immer in der Zeit. Das Fühlen und Annehmen von Anspannungen und Gefühlen ist aber nur im jetzigen Moment möglich – ohne zu wissen, ob, wann und wie sich dadurch etwas verändert. Dieses Fühlen und in der Haltung der Akzeptanz Annehmen setzt an der Wurzel des Entstehens an. Insofern ist das Angebot nicht das, was man üblicherweise als Therapie versteht. Hier liegt der Fokus auf der Wahrnehmung dessen, was sich in Verbindung mit einem Thema zeigt – Gefühle, Anspannungen, Überzeugungen. Zur Abgrenzung: Coaching, Therapie und esoterische Angebote sind meist damit verbunden, eine unbefriedigende Situation loswerden zu wollen. Dafür gibt es Methoden und Strategien, damit ein Ziel in der Zukunft erreicht wird. Kurz gesagt: Empfindungen aus der Vergangenheit werden als Belastung in der Gegenwart erlebt und sollen in der Zukunft verschwinden. So bewegt man sich immer in der Zeit. Das Fühlen und Annehmen von Anspannungen und Gefühlen ist aber nur im jetzigen Moment möglich – ohne zu wissen, ob, wann und wie sich dadurch etwas verändert. Dieses Fühlen und in der Haltung der Akzeptanz Annehmen setzt an der Wurzel des Entstehens an. Insofern ist das Angebot nicht das, was man üblicherweise als Therapie versteht. Wird mir das in meiner Situation helfen? Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Was bedeutet Dualität – und warum führt sie zu Leiden? Dualität meint das Erleben von Getrenntheit: Hier bin ich, dort ist die Welt. Der Verstand teilt die Wirklichkeit in Gegensätze – richtig und falsch, ich und die anderen, so wie es ist und so wie es sein sollte. Diese Einteilung ist vermeintlich nützlich, um sich im Alltag zurechtzufinden. Zum mentalen Leiden wird sie, wenn wir sie für die ganze Wirklichkeit halten. Denn dann entsteht in jedem Moment ein Abstand zwischen dem, was gerade ist, und dem, was wir uns wünschen. Dieser Abstand ist es, der sich als Unruhe, Unzufriedenheit und seelische Anspannung zeigt. Das meiste mentale Leiden lebt in diesem Zwischenraum. Dazu kann man auch Spannungsfeld sagen. Dualität meint das Erleben von Getrenntheit: Hier bin ich, dort ist die Welt. Der Verstand teilt die Wirklichkeit in Gegensätze – richtig und falsch, ich und die anderen, so wie es ist und so wie es sein sollte. Diese Einteilung ist vermeintlich nützlich, um sich im Alltag zurechtzufinden. Zum mentalen Leiden wird sie, wenn wir sie für die ganze Wirklichkeit halten. Denn dann entsteht in jedem Moment ein Abstand zwischen dem, was gerade ist, und dem, was wir uns wünschen. Dieser Abstand ist es, der sich als Unruhe, Unzufriedenheit und seelische Anspannung zeigt. Das meiste mentale Leiden lebt in diesem Zwischenraum. Dazu kann man auch Spannungsfeld sagen. Was ist Nondualität – und gibt es da noch mentales Leiden? Nondualität bedeutet wörtlich Nicht-Zweiheit. Sie beschreibt die Erfahrung, dass die Trennung, die der Verstand erzeugt – ich hier, die Welt dort –, nicht das letzte Wort ist. Und weil das meiste mentale Leiden in genau diesem Zwischenraum lebt, im Abstand zwischen dem, was ist, und dem, was sein sollte, verändert sich etwas Grundlegendes, wenn dieser Abstand nachlässt. Das heißt nicht, dass kein Schmerz mehr da wäre. Schmerz, Trauer, Angst gehören zum Leben und dürfen sein. Aber das zusätzliche mentale Leiden, das entsteht, wenn wir gegen sie ankämpfen und uns von ihnen getrennt glauben, verliert seinen Boden. Es geht in der Begleitung darum, Nondualität als eine Alternative zu erkennen. Das mentale Leiden anzuschauen und zu fühlen, was den Eindruck der Getrenntheit aufrechterhält. Was dann übrig bleibt, muss nicht hergestellt werden – es war die ganze Zeit da. Nondualität bedeutet wörtlich Nicht-Zweiheit. Sie beschreibt die Erfahrung, dass die Trennung, die der Verstand erzeugt – ich hier, die Welt dort –, nicht das letzte Wort ist. Und weil das meiste mentale Leiden in genau diesem Zwischenraum lebt, im Abstand zwischen dem, was ist, und dem, was sein sollte, verändert sich etwas Grundlegendes, wenn dieser Abstand nachlässt. Das heißt nicht, dass kein Schmerz mehr da wäre. Schmerz, Trauer, Angst gehören zum Leben und dürfen sein. Aber das zusätzliche mentale Leiden, das entsteht, wenn wir gegen sie ankämpfen und uns von ihnen getrennt glauben, verliert seinen Boden. Es geht in der Begleitung darum, Nondualität als eine Alternative zu erkennen. Das mentale Leiden anzuschauen und zu fühlen, was den Eindruck der Getrenntheit aufrechterhält. Was dann übrig bleibt, muss nicht hergestellt werden – es war die ganze Zeit da. Was wird hier angeboten - und was ist es nicht? Coaching? Therapie? Esoterik? Hier liegt der Fokus auf der Wahrnehmung dessen, was sich in Verbindung mit einem Thema zeigt – Gefühle, Anspannungen, Überzeugungen. Zur Abgrenzung: Coaching, Therapie und esoterische Angebote sind meist damit verbunden, eine unbefriedigende Situation loswerden zu wollen. Dafür gibt es Methoden und Strategien, damit ein Ziel in der Zukunft erreicht wird. Kurz gesagt: Empfindungen aus der Vergangenheit werden als Belastung in der Gegenwart erlebt und sollen in der Zukunft verschwinden. So bewegt man sich immer in der Zeit. Das Fühlen und Annehmen von Anspannungen und Gefühlen ist aber nur im jetzigen Moment möglich – ohne zu wissen, ob, wann und wie sich dadurch etwas verändert. Dieses Fühlen und in der Haltung der Akzeptanz Annehmen setzt... > Die Formen der Begleitung im Überblick – vom einzelnen Gespräch über Wochenend-Retreats bis zur sechsmonatigen Begleitung. Mit Preisen und Terminen. - Published: 2026-07-06 - Modified: 2026-08-28 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/formen-und-preise-begleitung-im-taunus/ Formen und Preise Drei Tiefen des Sich-Einlassens – hier im Einzelnen, mit dem, was sie umfassen, und was sie kosten. Es sind keine Stufen, die nacheinander gegangen werden. Du beginnst dort, wo Du gerade stehst – bei einem einzelnen Gespräch, bei einer Folge von Begegnungen oder bei der längeren Begleitung über sechs Monate. Ein Vorgespräch vor Ort, am Telefon oder per Video ist kostenlos – um einander kennenzulernen und zu schauen, was gerade ansteht. Formen und PreiseDrei Tiefen des Sich-Einlassens – hier im Einzelnen, mit dem, was sie umfassen, und was sie kosten. Es sind keine Stufen, die nacheinander gegangen werden. Du beginnst dort, wo Du gerade stehst – bei einem einzelnen Gespräch, bei einer Folge von Begegnungen oder bei der längeren Begleitung über sechs Monate. Ein Vorgespräch vor Ort, am Telefon oder per Video ist kostenlos – um einander kennenzulernen und zu schauen, was gerade ansteht. Hinschauen — Eine erste BegegnungEin einzelnes Gespräch, um hinzuschauen, was Dich gerade beschäftigt – eine Entscheidung, ein Gefühl, eine Unruhe, die nicht weichen will. Einzelgespräch: 120 € / 60 MinutenAnteilig ab 30 Minuten möglich. Vor Ort in Kelkheim im Taunus, am Telefon oder per Video. Dranbleiben — Im Alltag wach bleibenWenn sich zeigt, dass dieselbe Erfahrung wiederkehrt, hilft das Dranbleiben – über mehrere Begegnungen hinweg, im Gespräch oder in der Tiefe eines Retreats. Einzelgespräche: 120 € / 60 Minuten, anteilig ab 30 Minuten. Wochenend-Retreat im Hellen:430 € für Einzelne, 790 € für Paare. Mit einer kleinen Stärkung am Mittag und Getränken. Übernachtung in Selbstorganisation. Bis zu acht Teilnehmer. In Kelkheim im Taunus. Termine 2026 25. -27. September, 6. -8. November, 11. -13. DezemberDunkelretreats:Der Aufenthalt in völliger Dunkelheit, für einzelne Menschen und für Paare, über Tage oder Wochen. Formen und Preise im Einzelnen auf den eigenen Seiten:Dunkelretreats im Taunus - hier klickenDie Begleitung von Paaren - hier klicken Durchschauen — Sich ganz einlassenDie sechsmonatige Begleitung für die, in denen eine größere Frage lebt – nach dem Sinn, nach dem, was wirklich trägt. Sechs-Monats-Programm: 4. 900 €Darin enthalten:– Eine Solo-Retreatwoche, sieben Tage, im Hellen oder im Dunkeln. Mit drei Mahlzeiten täglich, Getränken und zwei Gesprächen am Tag. – Drei Wochenend-Retreats in der Gruppe, im Hellen. Mit einer kleinen Stärkung am Mittag und Getränken, Übernachtung in Selbstorganisation. – Zehn Einzelgespräche à 60 Minuten, vor Ort oder per Video. – Dazwischen schriftliche Fragen und Impulse, die durch die Zeit tragen – mit der Möglichkeit zu Rückfragen. Das Programm beginnt zweimal im Jahr. Beginn 2026 SeptemberBeginn 2027 Januar, SeptemberAnmeldung: Mit einer Anzahlung von 500 € ist der Platz reserviert. Ratenzahlung: Auf Wunsch in fünf Monatsraten à 880 € – ohne Aufschlag. Alle Begegnungen vor Ort finden in Kelkheim im Taunus statt. Ein Vorgespräch vor Ort, am Telefon oder per Video ist kostenlos. Was beschäftigt Dich gerade? +49 (0) 61 95 - 68 59 62Einen Termin vereinbaren - hier klicken Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Wie entsteht mentales Leiden – und wie findet man heraus? Über das Vergleichen, die Angebote des Verstandes und einen anderen Umgang mit dem, was ist. - Published: 2026-07-01 - Modified: 2026-08-28 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/worum-es-geht/ Möglicherweise kennst Du so etwas: Da ist eine Lebenssituation, die Unzufriedenheit auslöst. Vielleicht Worte, die Dich immer wieder treffen. Die Anspannung ist greifbar, manchmal bis in den Körper. Etwas in Dir lehnt sich auf gegen das, was ist – und zugleich ist da eine leise Sehnsucht: Da muss es doch noch etwas anderes geben. Worum es geht... Möglicherweise kennst Du so etwas: Da ist eine Lebenssituation, die Unzufriedenheit auslöst. Vielleicht Worte, die Dich immer wieder treffen. Die Anspannung ist greifbar, manchmal bis in den Körper. Etwas in Dir lehnt sich auf gegen das, was ist – und zugleich ist da eine leise Sehnsucht: Da muss es doch noch etwas anderes geben. So geschieht es uns allen. Menschlich gesehen ist das völlig verständlich. Es ist die Art, wie der Mensch durch die Welt geht – bis er anfängt, genauer hinzuschauen. Wie es beginntAm Anfang steht etwas ganz Harmloses: ein Vergleich. Das Leben zeigt sich auf eine bestimmte Weise – und im selben Moment ist da eine Vorstellung, wie es sein sollte. Oder wie es nicht sein sollte. Zwischen diesen beiden – dem, was ist, und dem, was sein sollte – entsteht ein Spannungsfeld. Je weiter beide auseinanderliegen, desto größer die Spannung. Und in dieser Spannung beginnt das, was sich später als Unzufriedenheit, als Unruhe, als Druck anfühlt. Das Vergleichen selbst kennt jeder. Niemand sucht es sich aus. Aber in dem Moment, in dem ich darauf bestehe, dass das Leben anders sein sollte, als es gerade ist, trenne ich mich von dem, was ist – und damit von mir selbst. Kennst Du einen solchen Moment? Eine Situation, von der Du genau weißt, wie sie eigentlich sein sollte – und die sich hartnäckig weigert, es zu sein? Wie der Verstand reagiertIst das Spannungsfeld einmal da, geht der Verstand an die Arbeit. Er will die Lücke schließen zwischen dem, was ist, und dem, was sein sollte. Er erklärt, er sucht Gründe, er entwirft Strategien, wie sich das Ganze doch noch hinbiegen ließe. Oft führt das in eine Geschichte, in der ich nicht selbst handle, sondern erleide: Ich bin so geworden wegen der Eltern. Wegen des Vorgesetzten. Wegen des Partners. Das mag sogar zutreffen – und trotzdem hält genau diese Sicht die Spannung fest, statt sie zu lösen. Denn solange die Ursache außen liegt, bleibt innen alles, wie es ist. Der Verstand meint es gut. Er versucht zu helfen. Aber er arbeitet mit demselben Werkzeug, das die Spannung erzeugt hat – dem Denken. Und so dreht sich das Karussell weiter. Wie wir uns betäubenIn jedem Spannungsfeld steckt ein Gefühl, das schwer auszuhalten ist. Und weil es schwer auszuhalten ist, suchen wir nach etwas, das es übertönt. Das ist die Geburtsstunde der Kompensation – all das, was irgendwann nicht mehr weggelassen werden kann. Es kann harmlos aussehen oder weniger harmlos: das ständige Beschäftigtsein, das Essen, die Bildschirme, der Alkohol, das nächste Ziel. Was immer es ist, es hat dieselbe Aufgabe: das ungefühlte Gefühl nicht fühlen zu müssen. Es funktioniert – eine Weile. Und dann braucht es immer mehr davon, um dieselbe Wirkung zu haben. Gibt es etwas, das Du nicht mehr weglassen magst? Nicht, um es zu verurteilen – nur, um es einmal anzusehen. Wenn der Leidensdruck zunimmtWas nicht gefühlt wird, verschwindet nicht. Es verdichtet sich. Die Spannungsfelder werden intensiver, die Konflikte unangenehmer. Und irgendwann trägt der Körper mit, was der Verstand nicht ansehen will. Der Abstand zu dem, was Du im Innersten bist, wird größer – und das spürt sich an wie ein Leben, das immer enger wird. Das ist kein Versagen. Es ist nur der Punkt, an dem das alte Vorgehen an seine Grenze kommt. Und oft ist genau dieser Punkt der Anfang von etwas anderem. Der Weg heraus – auch wenn es keinen Weg gibtDer Ausstieg ist kein Weg, den man geht, um irgendwann anzukommen. Er ist ein Einstieg – in den jetzigen Moment. Nicht einmal, sondern immer wieder, jetzt und jetzt und jetzt. Er beginnt nicht mit mehr Denken, sondern mit dem Gegenteil: hinschauen, was gerade ist. Die Anspannung, die Unzufriedenheit, das Gefühl, das Du sonst wegdrückst – es einmal nicht wegschieben, sondern da sein lassen. Wahrnehmen. Fühlen. Annehmen, dass es gerade so ist. Das klingt einfach, und es ist das Schwerste, weil alles in uns gelernt hat, das Unangenehme loszuwerden. Doch in dem Moment, in dem das Gefühl da sein darf, ohne dass Du es bekämpfst, geschieht etwas Unerwartetes: Die Spannung, die aus dem Widerstand kam, lässt nach. Nicht, weil sich die Situation geändert hat – sondern weil der Kampf gegen sie aufhört. Und in der Stille, die dann entsteht, zeigt sich etwas, das vorher vom Lärm verdeckt war: das, was Du eigentlich bist. Die Sehnsucht, die unter all dem lag, war nie ein Mangel. Sie war ein Hinweis – auf das, was schon da ist, wenn das Vergleichen einen Moment lang schweigt. Da, wo Du gerade stehstVielleicht erkennst Du Dich in einem einzelnen Moment wieder. Vielleicht in einem Muster, das wiederkehrt. Vielleicht in einer größeren Frage, die sich nicht mehr vertrösten lässt. Wo immer Du gerade stehst – hier stehen Dir drei Türen offen, durch die Du hereinkommen kannst:Hinschauen — eine erste BegegnungDranbleiben — im Alltag wach bleibenDurchschauen — sich ganz einlassenFormen und Preise im Einzelnen - hier klicken→Was beschäftigt Dich gerade? Ein Vorgespräch vor Ort, am Telefon oder per Video ist kostenlos. +49 (0) 61 95 - 68 59 62Einen Termin vereinbaren - hier klicken Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Was hier begleitet wird, ist durchschritten, nicht angelesen. Über vierzig Jahre Erforschung des Bewusstseins, über zweihundert Tage in der Dunkelheit. - Published: 2026-07-01 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/der-weg-hierher-arnold-wiegand/ Was hier angeboten wird, ist nicht aus Büchern gekommen. Es ist durchschritten (siehe Blog-Beiträge). Ein roter Faden, lange nicht durchschaut: sich über Leistung definieren. Vierzehn Jahre Leistungssport, und auch sonst die Überzeugung, der eigene Wert müsse erst verdient werden. Ich rannte, weil ich mich nicht genug fühlte – im Sport, im Beruf, im Alltag. Das ist die Stelle, an der viele sich wiedererkennen werden: Das Getriebensein hört nicht auf, wenn ein Ziel erreicht ist. Es sucht sich das nächste. Ein zweiter Faden, ... Der Weg hierherWas hier angeboten wird, ist nicht aus Büchern gekommen. Es ist durchschritten (siehe Blog-Beiträge). Ein roter Faden, lange nicht durchschaut: sich über Leistung definieren. Vierzehn Jahre Leistungssport, und auch sonst die Überzeugung, der eigene Wert müsse erst verdient werden. Ich rannte, weil ich mich nicht genug fühlte – im Sport, im Beruf, im Alltag. Das ist die Stelle, an der viele sich wiedererkennen werden: Das Getriebensein hört nicht auf, wenn ein Ziel erreicht ist. Es sucht sich das nächste. Ein zweiter Faden, früh begonnen: der Sog, das Bewusstsein zu erforschen. Mit Anfang zwanzig fing es an und hat nie aufgehört – verschiedene Wege, manche Sackgasse, allmählich Klarheit. Über zweihundert Tage in völliger Dunkelheit, verteilt über zwanzig Jahre, gehören dazu, als das bewusste Erforschen des eigenen Innenlebens. Ein dritter Faden, der hartnäckigste: der Eigenwille. Das Wissen, wie das Leben zu sein hat, wie die anderen zu sein haben. Bewertung, Urteil, Projektion – die ganze Palette. Und der Leidensdruck, der daraus entsteht, weil das Leben sich nicht nach den eigenen Vorstellungen richtet. Erst Widerstand, Ablehnung. Dann, nach und nach, mehr Fühlen, mehr Annahme. Und in dem Maß, in dem die Annahme wuchs, traten Zufriedenheit und Klarheit hervor. Dazwischen die Stationen eines intensiven Lebens: berufliche Wege, die lehrten, an keiner Position anzuhaften. Zwei geschiedene Ehen, vier Kinder. Wie wirkliche Nähe gelebt werden kann, ohne die eigene Geschichte vor sich herzutragen, war nicht selbstverständlich – es musste erfahren werden. Was dabei durchschaut wurde, lässt sich in einen Satz fassen: Freiheit beginnt da, wo die eigene Unfreiheit erkannt und angenommen wird. Es geht nicht um ein Ziel, das einmal erreicht wäre. Es geht um das Dasein im Jetzt – das Fließen mit dem, wie das Leben sich gerade zeigt. Auch jetzt sind überraschende Erkenntnisse möglich, und das Offenbleiben dafür ist selbst Teil dessen, worum es geht. Möchtest Du mehr erfahren – auch über Dich? Lass uns in einem kostenlosen Vorgespräch, vor Ort, am Telefon oder per Video, einfach hinschauen, was Dich gerade beschäftigt. Du bist willkommen mit allen Facetten des Lebens, die Dich ausmachen. +49 (0) 61 95 - 68 59 62Einen Termin vereinbaren - hier klicken Im Dunklen wie im HellenDie Haltung und die Vorgehensweise tragen im Dunklen wie im Hellen. Es ist dasselbe – nur der Ort ist ein anderer. Was diese Seite im Hellen anbietet, hat seinen Ursprung und seine Vertiefung im Dunklen – in einer eigenen, gewachsenen Arbeit, die auf zwei weiteren Seiten ihren Platz hat. Der Aufenthalt in völliger Dunkelheit ist eine jahrtausendealte Form der Selbsterfahrung. Wenn die äußeren Reize wegfallen, wird das Innen deutlicher: Gefühle, Bilder, das, was sonst im Lärm des Tages untergeht. Die Dunkelheit steht oft für eine Begegnung mit dem Nichtwissen – mit dem Eingeständnis, dass wir den nächsten Moment nicht kennen, auch wenn etwas in uns meint, das Leben im Griff zu haben. Sie führt sanft an diese Stelle. Über zwanzig Jahre, mit über 200 Tagen in der Dunkelheit ist diese Form gewachsen. Angeboten wird der Aufenthalt im Dunklen für einzelne Menschen und für Paare, über Tage oder Wochen, mittlerweile seit 10 Jahren (seit 2016). In diesem Zeitraum fanden 300 Aufenthalte von Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Spricht Dich eine Vertiefung im Dunklen an? Dunkelretreats im Taunus - hier klickenDie Begleitung von Paaren - hier klickenStille-Präsenz im Taunus Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Nach außen stimmt alles – und doch eine innere Unruhe? Stille-Präsenz im Taunus begleitet Menschen, mentales Leiden zu durchschauen. - Published: 2026-07-01 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/ Nach außen stimmt alles – und doch ist da innen eine Unruhe, die nicht weichen will. Vielleicht kennst Du das: Du funktionierst, Du hältst vieles zusammen, von außen ist nichts falsch. Und trotzdem ist da etwas. Eine Enge. Eine Anspannung, die nicht nachlässt. Eine Unzufriedenheit, für die es keinen rechten Grund zu geben scheint. Eine Müdigkeit, die der Schlaf nicht nimmt. Ein leiser Satz, der wiederkehrt: Da muss es doch noch etwas anderes geben. Stille-Präsenz - dem begegnen, was jetzt ist Nach außen stimmt alles -und doch ist da innen eine Unruhe,die nicht weichen will Vielleicht kennst Du das: Du funktionierst, Du hältst vieles zusammen, von außen ist nichts falsch. Und trotzdem ist da etwas. Eine Enge. Eine Anspannung, die nicht nachlässt. Eine Unzufriedenheit, für die es keinen rechten Grund zu geben scheint. Eine Müdigkeit, die der Schlaf nicht nimmt. Ein leiser Satz, der wiederkehrt: Da muss es doch noch etwas anderes geben. Bei manchen zeigt es sich anders. Als Druck, der zu groß geworden ist. Als ein Konflikt, der sich wiederholt – im Beruf, in der Familie. Oder zwischen zwei Menschen, die sich einmal nah waren und jetzt aneinander vorbeireden, ohne sich noch zu erreichen. Du hast vielleicht schon vieles versucht. Gelesen, gelernt, an Dir gearbeitet. Manches hat geholfen, eine Weile. Und dann war es wieder da – dasselbe Muster, dieselbe Schwere, an einer neuen Stelle. Hier geht es nicht darum, Dich zu reparieren. Du bist nicht kaputt. Und es geht nicht darum, ein besserer Mensch zu werden, irgendwann, in der Zukunft. Es geht um etwas Einfacheres und Schwereres zugleich: hinzuschauen, was jetzt ist. Die Unruhe, die Enge, das Gefühl, das Du sonst wegdrückst – es darf da sein. Und in dem Moment, in dem Du aufhörst, dagegen anzukämpfen, geschieht etwas. Die Härte lässt nach. Es wird stiller. Nicht, weil sich die Umstände ändern – sondern weil Du aufhörst, gegen sie zu denken. Das ist keine Methode, die Du lernst. Es ist ein Sehen, das sich einstellt. Ein Erkennen, wie Du Dich selbst in die Enge denkst – und wie Du da wieder herausfindest. Nicht ein für alle Mal. Sondern immer wieder neu, im Augenblick. Was sich dann zeigen kann, hat keinen Namen, den man vorher kennt. Manche nennen es Ruhe. Manche Klarheit. Manche spüren zum ersten Mal wieder, was sie eigentlich wollen – jenseits dessen, was sie sollen. Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Drei Tiefen des Sich-EinlassensHinschauen — Eine erste BegegnungEtwas beschäftigt Dich – eine Entscheidung, ein Gefühl, eine Unruhe, die nicht weichen will. Du möchtest hinschauen, was da ist. Ein einzelnes Gespräch – vor Ort, am Telefon oder per Video. Dranbleiben — Im Alltag wach bleibenIn einem oder mehreren Lebensbereichen taucht immer wieder dieselbe einschränkende Erfahrung auf. Eine neue Beziehung zum Beispiel: Der Mensch an Deiner Seite heißt anders als zuvor – und nach kurzer Zeit ist das alte, vertraute Muster wieder da. Mehrere Gespräche, Wochenend-Retreats im Hellen, Dunkelretreats. Durchschauen — Sich ganz einlassenUnter den einzelnen Fragen liegt eine größere – nach dem Sinn, nach dem, was wirklich trägt. Die Sehnsucht danach ist da, auch wenn die Worte fehlen. Eine sechsmonatige Begleitung – eine Solo-Retreatwoche, drei Wochenenden in der Gruppe, zehn Gespräche. Dazwischen tragen schriftliche Fragen und Impulse durch die Zeit, mit der Möglichkeit zu Rückfragen. Formen und Preise im Einzelnen - hier klickenDiese drei sind keine Stufen, die Du nacheinander gehst. Es sind drei Türen in denselben Raum – Du kommst dort herein, wo Du gerade stehst. Was beschäftigt Dich gerade? In einem kostenlosen Vorgespräch vor Ort, am Telefon oder per Video, schauen wir gemeinsam, was da ist. +49 (0) 61 95 - 68 59 62Einen Termin vereinbaren - hier klickenStille-Präsenz im Taunus Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: ## Beiträge > Zehn Jahre Dunkelretreats im Taunus: rund 300 Aufenthalte, Menschen zwischen 22 und 75, viele kommen wieder. Ein Rückblick – und ein Blick nach vorn. - Published: 2026-07-29 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/zehn-jahre-dunkelretreat/ - Kategorien: Uncategorized - Schlagwörter: Dunkelretreat, Dunkelretreat für Paare, Nondualität Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. Zehn Jahre Begleitung in der Dunkelheit - ein Rückblick Dunkelretreats im TaunusSeit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. In diesen Jahren haben rund 300 Aufenthalte in der Dunkelheit stattgefunden, von drei Tagen bis zu drei Wochen. Die Menschen, die kamen, waren zwischen 22 und 75 Jahre alt und reisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Viele von ihnen kamen mehrfach. Ich nenne diese Zahlen nicht, um zu werben. Ich nenne sie, weil sie etwas zeigen, das sich nicht behaupten lässt: dass Menschen wiederkommen, über Jahre, und dass dieser Weg für viele trägt. Selbst war ich über zweihundert Tage in der Dunkelheit. Was hier begleitet wird, ist durchschritten, nicht angelesen. Wenn Du Dich dafür interessierst, ruf einfach an. Telefon: +49 (0) 61 95 - 68 59 62Stille-Präsenz im Taunus Autor: Arnold Wiegand 29. 07. 2026Seit zehn Jahren begleite ich Menschen und Paare im Taunus – einzeln und als Paar, in der Dunkelheit und, seit einiger Zeit, auch im Hellen. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Immer wieder dieselbe Sackgasse, trotz aller Bemühungen? Warum Verstehen ein Muster nicht auflöst – und wo der Handlungsspielraum stattdessen liegt. - Published: 2026-07-22 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/dieselben-muster/ - Kategorien: Uncategorized - Schlagwörter: Advaita Vedanta, Dunkelretreat, Dunkelretreat für Paare, Nondualität Immer wieder dieselbe Sackgasse? Warum das Erklären nichts löst – und was sich verändert, wenn das Hadern aufhört. Warum dieselben Muster immer wiederkehren Da muss es doch noch etwas anderes gebenImmer wieder dieselbe Sackgasse? Warum das Erklären nichts löst – und was sich verändert, wenn das Hadern aufhört. Zu Beginn meines Berufslebens war völlig unklar, welchen Beruf ich ergreifen wollte. Ich verglich mich mit anderen, die einen geradlinigen Weg gingen, und war überzeugt: Die haben es besser als ich. Im Laufe der Zeit war ich in den verschiedensten Positionen und Branchen tätig. Auch mit Erfolg, zeitweise mit Führungsverantwortung. Doch eines änderte sich nicht. Da war eine Unzufriedenheit, deren Ursache ich nicht benennen konnte. Und nach recht kurzer Zeit in einem neuen Job tauchte es wieder auf: „Nein, das ist es nicht. "Also wechselte ich nach wenigen Jahren. Und kam wieder mit denselben Aspekten in Berührung. Ein Wechsel brachte gar nichts. Nur eine kurzzeitige Ablenkung. Parallel dazu begann eine Suche, für die es damals nur einen Satz gab: Da muss es doch noch etwas anderes geben. Vielleicht kennst Du solche Wiederholungen. Was ich lange für das Problem hielt, war der jeweilige Job. Was ich nicht sah: Ich war permanent im Vergleich – mit denen, die es angeblich leichter hatten. Und wer vergleicht, lehnt ab. ("Vergleichen" wird im Blog-Beitrag über "Eigentlich habe ich doch alles" vertieft – hier klicken)Ich lehnte ab, wie sich mein Weg zeigte, weil ich überzeugt war zu wissen, wie er zu verlaufen hätte. Dieser Vergleich zwischen dem, was ist, und dem, wie es sein sollte, erzeugt einen Abstand. Und dieser Abstand ist das eigentliche Spannungsfeld. Er zeigt sich als Unzufriedenheit, als Unruhe, als Anspannung. Und er bleibt, solange ich ihn nicht anschaue. Angenehme Ereignisse nehmen wir alle gern an. Doch wie ist es mit den anderen – den lästigen, den schmerzhaften, den demütigenden? Da hört die Toleranz schnell auf. Das ist menschlich und verständlich. Nur hilft es an dieser Stelle nicht weiter. Hilft es mir, wenn ich andere verantwortlich mache? Hilft es, wenn ich überzeugt bin, dass es mir nur wegen meines Gegenübers schlecht geht? Hilft es, wenn ich mich als Opfer der Umstände sehe? So bleibt die Unzufriedenheit garantiert bestehen. Und die Anspannung wird sogar stärker, je mehr ich mich gegen das wehre, was ohnehin schon da ist. Manche Lebensumstände können wir nicht begreifen. Wir werden nie verstehen, warum sie uns treffen. Und trotzdem zeigt sich etwas darin – nämlich das, was in uns noch nicht angeschaut wurde. Wenn Menschen oder Umstände genau das berühren, werden wir daran erinnert. Und hier kommt das, was ich in meiner Arbeit für das Wichtigste halte:Ich muss nicht wissen, was die Ursache ist. Bei meinem Berufsmuster erkenne ich sie bis heute nicht – auch mit dem Abstand von Jahrzehnten nicht. Oft genug ist eine Ursache gar nicht zugänglich. Und selbst wenn sie es wäre: Ein Muster verschwindet nicht dadurch, dass man es erklärt. Der Handlungsspielraum liegt woanders. Er liegt darin, die Unzufriedenheit zu fühlen. Die Anspannung. Die Gefühle, die damit verbunden sind. Sie wahrzunehmen und anzunehmen, statt sie loswerden zu wollen. Das wirkt. Und das reicht aus. Bei mir sah das so aus: Das Muster veränderte sich nicht. Ich veränderte mich. Ich haderte nicht mehr damit, dass mein Weg anders verlief als der von anderen. Nicht der Weg hatte sich geändert – ich hatte aufgehört, ihn abzulehnen. Und in dieser veränderten Haltung zeigte sich etwas Neues. Vor über zehn Jahren tauchte dann während eines eigenen Dunkelretreats ein Satz auf: Wenn ich mir helfen kann, dann kann ich auch anderen Menschen bei ihren Themen helfen. Es zeigte sich klar und eindeutig – der Abschluss als Heilpraktiker für Psychotherapie, und Dunkelretreats für andere Menschen. Gibt es in Deinem Leben Muster, die trotz aller Bemühungen nicht verschwinden? Muster, die dazu führten, dass Du Dich infrage gestellt, klein gemacht, vielleicht einen Minderwert entwickelt hast? Kennst Du die Überzeugung: Das ist nur bei mir so, andere haben es leichter? Das kenne ich gut. Es zog sich durch mein Leben. Inzwischen sehe ich klarer: Menschen tragen Spannungsfelder mit sich. Sie heißen anders und sind unterschiedlich stark. Aber sie sind da – auch bei denen, die nichts davon zeigen. Es gibt eine Möglichkeit, anders als bisher damit umzugehen. Sie beginnt nicht mit dem Verstehen, sondern mit dem Fühlen dessen, was ohnehin schon da ist. Wenn Du darüber sprechen möchtest, ruf einfach an. Telefon: +49 (0) 61 95 - 68 59 62Stille-Präsenz im TaunusAutor: Arnold Wiegand 22. 07. 2026Immer wieder dieselbe Sackgasse? Warum das Erklären nichts löst – und was sich verändert, wenn das Hadern aufhört. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über die Sinnkrise in der Lebensmitte, den Übergang vom Rennenden zum Innehaltenden. - Published: 2026-07-21 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/sinnkrise-in-der-lebensmitte-war-das-alles/ - Kategorien: Uncategorized - Schlagwörter: Advaita Vedanta, Dunkelretreat, Dunkelretreat für Paare, Nondualität Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über Übergänge – und was sich verschiebt, wenn das Rechnen aufhört. Sinnkrise in der Lebensmitte - war das alles? Über das Innehalten in ÜbergängenDie Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über Übergänge – und was sich verschiebt, wenn das Rechnen aufhört. Die Frage „war das alles? " stellte sich mir mit etwa fünfzig auf eine besondere Weise. Ich habe eine ausgeprägte Neigung, handwerkliche Arbeiten am Haus und im Garten selbst zu machen. Damals kam der Gedanke, Rosen zu pflanzen und dafür neue Arbeitshandschuhe zu kaufen. Etwas Alltägliches also, nichts Großes. Doch irgendetwas in mir stellte es infrage: „Lohnt sich das noch? "So, als wäre das Leben bald zu Ende. Als würde ich das Blühen der Rosen nicht mehr erleben. Ein Gedanke, der rechnete – Aufwand gegen verbleibende Zeit. Inzwischen sind vierzehn Jahre vergangen. Der Verstand hat sich offensichtlich geirrt. Ich habe die Rosen damals gepflanzt und die Handschuhe gekauft. Nicht, weil ich den Gedanken widerlegen konnte, sondern weil er im Moment des Handelns keine Rolle mehr spielte. Rückblickend sehe ich, was sich da verschob: weg vom Investieren in eine Zukunft, hin zu dem, was sich jetzt zeigt. Eine Veränderung in der Haltung, die sich zuerst an einem Paar Arbeitshandschuhe zeigte. Und trotzdem war die Frage eine Aufforderung innezuhalten. Mit fortschreitendem Alter wird deutlich: Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt. Was ich erreicht habe, ist da – und füllt trotzdem nicht. In dieselbe Zeit fiel eine Entscheidung. Mit Anfang fünfzig stand die Frage an, ob ich noch einmal bei einem Dreifach-Ironman starten oder in ein neunundvierzigtägiges Dunkelretreat gehen sollte. Beides zeitgleich war nicht stimmig, das war mir klar. Eigentlich ging es aber um etwas anderes: Richte ich den Fokus weiter nach außen – oder jetzt nach innen? Ich entschied mich für innen. Diese Erfahrungen waren der Ausgangspunkt für eine andere Ausrichtung. Sie gipfelte in einer Empfehlung meiner Lehrerin der Nondualität: „Der Macher darf sterben. "Nicht der Körper. Die Identifikation mit dem Macher – mit dem, der alles in die Hand nimmt, der immer weiß, was richtig und was falsch ist. Als ich das hörte, meldete sich zuerst der Verstand: Wie soll das gehen? Was ist die Alternative? Und darunter, auf einer tieferen Ebene, wurde ich berührt. Da war ein klares Einverständnis – ohne dass ich wusste, wie es geht oder was es bedeuten würde. Was geschieht, wenn der Macher stirbt? Sitze ich dann teilnahmslos in der Ecke und warte, bis der Tag zu Ende geht? Nein. Es geht darum, mich der intuitiven Wahrnehmung zu öffnen. Präsent und offen zu sein für das, was sich zeigt. Und dann darf es durchaus engagiert an die Umsetzung gehen – ob es um die Gestaltung dieser Website geht oder um die alleinige Montage einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Ich forciere nicht mehr: Vermeintlich zu wissen, wo es langgeht. Ich schaue – so genau, wie es mir gerade möglich ist -, wie sich das Leben in diesem Moment durch mich ausdrücken möchte. Das war der Übergang vom Rennenden zum Innehaltenden. Und jetzt klopft mit dreiundsechzig erneut ein Übergang an. Ich bin bereit, die Begleitung von Menschen auf eine andere Basis zu stellen. Die Dunkelretreats laufen weiter, und doch zeigen sich alle Merkmale eines Übergangs: Das Alte ist noch da, das Neue noch nicht. Eines ist anders als früher. Ich begebe mich nicht in das „Das wird schon". Ich bleibe, so weit es mir möglich ist, offen und präsent in dem, was jetzt ist – auch wenn sich Aufregung zeigt und Unsicherheit. Erlebst Du Dich in einer Phase des Übergangs? Am Ende des Berufslebens, im Paar-Erleben, oder in einem anderen? Es gibt eine Möglichkeit, anders als bisher damit umzugehen. Sie beginnt damit, das wahrzunehmen, was jetzt ist – statt zu rechnen, was noch kommt. Wenn Du darüber sprechen möchtest, ruf einfach an. Telefon: +49 (0) 61 95 - 68 59 62Stille-Präsenz im TaunusAutor: Arnold Wiegand 21. 07. 2026Die Zeit ist nicht mehr unbegrenzt, das Erreichte füllt nicht. Über Übergänge – und was sich verschiebt, wenn das Rechnen aufhört. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Bücher, Seminare, Methoden – und trotzdem nicht angekommen? Über die Erschöpfung durch Selbstoptimierung und warum der Verstand immer die nächste Methode liefert. - Published: 2026-07-20 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/ich-habe-so-viel-an-mir-gearbeitet-warum-bin-ich-nicht-angekommen/ - Kategorien: Uncategorized - Schlagwörter: Advaita Vedanta, Dunkelretreat, Dunkelretreat für Paare, Nondualität Bücher, Seminare, Methoden – und immer noch nicht angekommen. Über die Erschöpfung nach vergeblicher Arbeit an sich selbst und was darunter liegt. Ich habe so viel an mir gearbeitet - warum bin ich nicht angekommen? Die Erschöpfung durch SelbstoptimierungBücher, Seminare, Methoden – und immer noch nicht angekommen. Über die Erschöpfung nach vergeblicher Arbeit an sich selbst und was darunter liegt. Mit vierzig entschied ich mich, in meiner Freizeit Leistungssport zu betreiben. Die Selbstoptimierung war von da an mein ständiger Begleiter. Irgendwann ging ich zu meinem Hausarzt und bat um eine Laboranalyse – die Nährstoffversorgung sollte überprüft und optimiert werden. Nicht, weil sich Defizite gezeigt hätten. Sondern weil ich mehr wollte. Immer mehr. Es war die Zeit, in der ich körperliche Grenzen erfahren und verschieben wollte. Ein Ironman war für mich nur ein Aufbauwettkampf – zwei Wochen später startete ich bei einem Dreifach-Ironman. Einundvierzig Stunden nonstop, ohne Schlafpause, Platz fünf. Und selbst das führte nicht zu Zufriedenheit. Ich wollte weiter optimieren, um noch mehr zu leisten. Es brauchte meinen Hausarzt, der mir sagte, dass es da nichts mehr zu optimieren gebe. Dass ich mit dieser Leistungsfähigkeit durchaus zufrieden sein könne. Ein anderer musste das aussprechen. Ich selbst kam nicht darauf. Dabei war das nicht mein erster Bereich, in dem ich es so hielt. Mit Anfang zwanzig begann mein tieferes Interesse, mehr über mich und das Leben zu erfahren. Und ich machte viel: Bücher, Seminare, Methoden, Lehrer, Übungen. In jede neue Richtung setzte ich eine Hoffnung – dass diese nun die richtige sei. Eine, die trägt. Eine, die mich wachsen lässt. Und nach einiger Zeit spürte ich jedes Mal deutlich: Nein. Das ist es nicht. Das trägt nicht weiter. Was das nach dem dritten, fünften, zehnten Mal mit mir machte? Es blieb nicht bei der Enttäuschung. Es kamen Selbstzweifel – und darunter etwas Härteres: Ich habe es nicht verdient. Irgendetwas mache ich falsch. Bei anderen scheint es doch zu funktionieren. Das ist die eigentliche Erschöpfung. Nicht die nach getaner Arbeit – die ist gesund. Sondern die nach vergeblicher. Die, in der sich das Scheitern gegen einen selbst wendet. Und dann die Frage: Und nun? Wieder etwas Neues probieren? Was könnte eine neue Richtung ermöglichen, was die bisherigen nicht konnten? Heute sehe ich, was dahinterlag. Der Verstand liefert Methoden und Konzepte, weil bloßes Beobachten ihn arbeitslos macht. Er ist ein Werkzeug für Probleme in der Zeit – dafür ist er gebaut, darin ist er großartig. Eine Methode verspricht ihm genau das, was er kann: einen Weg, Schritte, ein Später, in dem es besser ist. Das reine Wahrnehmen dessen, was jetzt da ist, verspricht ihm nichts davon. Es geschieht jetzt, braucht keine Zeit und keinen Fortschritt. Für den Verstand ist das keine Lösung. Also liefert er die nächste Methode. (Der Verstand, der nicht loslässt wird im Beitrag über wiederkehrende Muster vertieft – hier klicken)Ich bin diesen Angeboten lange hinterhergelaufen. Aus Unwissenheit und Ignoranz, denn auch in dieser Zeit gab es Zeichen in der Wahrnehmung, die mir eine andere Ausrichtung aufzeigten. Ich war allerdings so davon überzeugt zu wissen, was richtig und was falsch ist. Es gab keinen Moment, in dem ich damit aufhörte. Keinen Zusammenbruch, keine Entscheidung. Das Ankommen bei mir selbst schimmerte immer mehr durch – bis das Beobachten fast selbstverständlich wurde. Wie ein Pendel, dessen Ausschläge kleiner werden. Es dauerte seine Zeit, und es war nicht dramatisch. Ich sage das ausdrücklich, weil ich lange auf den großen Moment gewartet habe. Es gab ihn nicht. Hier liegt ein Paradox, und ich will es offen benennen: Es gibt nichts zu tun – auch wenn etwas zu tun ist. Das ist keine Einladung zur Untätigkeit, sondern zum Gegenteil von Aktionismus: erst wahrnehmen, was jetzt tatsächlich ist, und dann tun, was daraus stimmig folgt. Nicht das Nächste, weil das Vorige nicht trug. Und darunter liegt die Frage, um die alles kreist: Woher kommt dieses Getriebensein? Ist es Unzufriedenheit – oder eine Sehnsucht, in deren Tiefe ich mich nie gestellt habe? Der Verstand hat auf diese Frage keine Antwort. Er kann sie nicht haben. Gibt es auch bei Dir Bereiche, in denen die Selbstoptimierung Dein ständiger Begleiter ist? Wo Du Dir sagst: Erst wenn der nächste Schritt getan ist, geht es mir gut – dann kann ich zufrieden sein? Es gibt eine Möglichkeit, anders als bisher damit umzugehen. Sie verlangt nichts Zusätzliches. Sie beginnt mit dem Wahrnehmen dessen, was ohnehin schon da ist. Wenn Du darüber sprechen möchtest, ruf einfach an. Telefon: +49 (0) 61 95 - 68 59 62Stille-Präsenz im TaunusAutor: Arnold Wiegand 20. 07. 2026Bücher, Seminare, Methoden – und immer noch nicht angekommen. Über die Erschöpfung nach vergeblicher Arbeit an sich selbst und was darunter liegt. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Bleiben oder gehen? Nach zwei Scheidungen weiß ich: Das Thema wandert mit. Warum sich in Beziehungen oft dieselben Muster wiederholen – und was hilft. - Published: 2026-07-17 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/bleiben-oder-gehen/ - Kategorien: Uncategorized - Schlagwörter: Advaita Vedanta, Dunkelretreat, Dunkelretreat für Paare, Nondualität Bleiben oder gehen? Das Eigentliche wandert mit. Über die Frage hinter der Frage – und was wirklich hilft. Beziehung - wenn bleiben-oder-gehen die falsche Frage ist Warum das Thema mitgeht, egal wohin Bleiben oder gehen? Das Eigentliche wandert mit. Über die Frage hinter der Frage - und was wirklich hilft. Wer kennt es nicht? Das Miteinander verändert sich mit der Zeit. Bei manchen Paaren wird aus dem Miteinander ein Gegeneinander – wechselseitige Schuldzuweisungen bei jedem Konflikt. Manchmal reicht ein Wort, eine Geste, und das Gegenüber geht durch die Decke. Was tun, wenn sich das immer wieder zeigt? Wenn einer oder beide spüren, dass nicht mehr die Liebe im Vordergrund steht, sondern der Blick auf die Unterschiede? Und wie einfach wäre alles, wenn das Gegenüber sein Fehlverhalten endlich einsähe und sich änderte. Wenn sich eine solche Spirale erst einmal eingeschliffen hat und beide nicht wissen, wie sie ihre Haltung zu dem, was sich zeigt, verändern können, taucht irgendwann die Frage auf: gehen oder bleiben? Diese Frage ist nicht einfach richtig oder falsch. Es kommt darauf an, wann sie gestellt wird – und welche Schritte davor gegangen wurden oder eben nicht. Zwei Ehen sind bei mir geschieden. Ich kann also auf einige Erfahrung zurückblicken – auch darauf, welches Verhalten in die Sackgasse führte und welchen Fragen ich mir und den damaligen Frauen auswich. Es gab Zeiten, da lag mein Fokus auf Bewerten, Urteilen, Vergleichen – und auf der Überzeugung, mit meiner Sicht recht zu haben. Wenn mich das Verhalten meiner Frau traf, war für mich klar: Sie war schuld an dem, was ich fühlte. Dass ein Gefühl mir gehört und nicht von einem anderen gemacht wird, dass ich mich meinem eigenen Innenleben zuwenden könnte, statt es zu verschweigen – davon ahnte ich mit Anfang dreißig nichts. Es war Unwissenheit über diese inneren Wirkmechanismen, Überforderung, und ein Wegschauen von dem, was in mir vorging. Das sind die Fragen, denen ich damals auswich: nicht die nach ihr, sondern die nach mir. Ich hätte sie mir stellen können – und mit den Frauen besprechen. Nicht unbedingt, damit die Beziehung wieder eine liebevolle Basis fände, sondern um zu verstehen, wie die Situation überhaupt entstanden war. Denn erst dieses Verstehen gibt die Chance, ein altes Thema nicht in die nächste Beziehung mitzunehmen. Und hier ist der Punkt, um den sich alles dreht. Das Gehen beendet die Beziehung – aber nicht das, was ich in sie hineingetragen habe. Die Projektion, das Recht-haben-Wollen, das Schweigen über mein Inneres: Das gehört mir, nicht ihr. Also nehme ich es mit. Deshalb heißt die nächste Frau anders, doch die Themen ähneln sich. Nicht, weil ich „die Falsche" gewählt hätte, sondern weil ich derselbe bin, der wählt und dann handelt. Kennst Du das auch? Das heißt nicht, dass man nie gehen dürfte. Manchmal ist Gehen richtig und heilsam. Ich bin selbst gegangen – und für das, was ich damals sehen konnte, war es ein echter Neuanfang. Ich tat, was in dem Moment stimmig und möglich war. Und was ich damals noch nicht sehen konnte, zeigt sich später – nicht als Strafe fürs Gehen, sondern weil Bewusstsein sich entfaltet, in seinem eigenen Tempo. Es ist kein Fehler, den ich hätte vermeiden können, sondern ein Sehen, das reift. Themen wurden hochgespült, deren Bedeutung ich erst viel später begriff. So verschiebt sich die Frage. Ob Du bleibst oder gehst – das, was Du jetzt noch nicht sehen kannst, wird sich zeigen, wenn es soweit ist. Die eigentliche Frage ist nicht bleiben-oder-gehen, sondern ob Du bereit bist, dem zu begegnen, was sich zeigt, wenn es sich zeigt. In jener Zeit tauchten Selbstzweifel auf. Ich sah Paare, bei denen es schien, als lebten sie eine liebevolle Beziehung, und ich verglich: Dort klappt es, bei mir nicht. Was mache ich falsch? Erst nach und nach verstand ich, dass viele Paare eine Fassade tragen – uns geht es gut, wir machen alles richtig. Und ich verstehe heute, warum manche in einer Situation bleiben, die längst nicht mehr trägt – wegen der Kinder, wegen des Hauses, aus Angst vor dem, was ein ehrlicher Blick auslösen könnte. Diese Angst kenne ich. Sie hat auch mich lange davon abgehalten, hinter die eigenen Kulissen zu schauen. Vielleicht kommt Dir manches davon bekannt vor. (Wiederkehrende Muster werden in einem anderen Blog-Beitrag vertieft – hier klicken)Kennst Du es, aus Angst vor den Folgen den tieferen Fragen auszuweichen? Es gibt eine Möglichkeit, anders als bisher damit umzugehen. Sie beginnt damit, ehrlich anzuschauen, was sich schon lange zeigt, dem allerdings bisher ausgewichen wurde. Sie lädt ein, wach zu bleiben für das, was kommt. Wenn Du darüber sprechen möchtest, ruf einfach an. Telefon: +49 (0) 61 95 - 68 59 62Stille-Präsenz im TaunusAutor: Arnold Wiegand 17. 07. 2026 Bleiben oder gehen? Das Eigentliche wandert mit. Über die Frage hinter der Frage - und was wirklich hilft. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: > Nach außen stimmt alles – und innen eine leise Leere? Über die Fassade des „mir geht's gut", die stille Erschöpfung dahinter und einen anderen Umgang damit. - Published: 2026-07-16 - Modified: 2026-08-02 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/alles-und-doch-leer/ - Kategorien: Uncategorized - Schlagwörter: Advaita Vedanta, Dunkelretreat, Dunkelretreat für Paare, Nondualität Nach außen stimmt alles. Und innen? Über die leise Leere hinter dem Funktionieren – und was möglich wird, wenn man hinschaut. Eigentlich habe ich alles - warum fühlt es sich leer an? Wenn nach außen alles stimmt - und innen nichtNach außen stimmt alles. Und innen? Über die leise Leere hinter dem Funktionieren – und was möglich wird, wenn man hinschaut. Kennst Du das? Du triffst jemanden, und die erste Frage ist: „Wie geht's Dir? " Und fast immer kommt: „Mir geht's gut. "Ich frage mich manchmal: Ist das so? Kann das überhaupt sein? Ich habe noch keinen Menschen getroffen, bei dem in allen Lebensbereichen alles rund läuft – bei dem es kein Scheitern gibt, keinen Misserfolg, keine Stelle, die wehtut. Und trotzdem kommt zuerst dieser eine Satz. Weshalb? Weil wir in einer Welt leben, in der „mir geht's gut" fast Pflicht ist. Würde ich es nicht sagen, müsste ich ja den Bereich benennen, in dem es gerade nicht rund läuft. Und da schaut kaum jemand gern hin. Wer gesteht sich schon gern ein, dass etwas gescheitert ist, dass Fehler passiert sind? Das fühlt sich an wie ein Gesichtsverlust – und darunter meldet sich etwas Leiseres: Selbstzweifel, ein Gefühl von Wertlosigkeit. Um das nicht zu spüren, halten wir die Fassade aufrecht. Was da wirkt, ist Scham. Ich trage eine Vorstellung davon in mir, wie mein Leben sein sollte. Und wenn es anders kommt, vergleiche ich – auch mit den Menschen um mich herum. Die anderen haben es leichter, denke ich. Denen geht es besser. Sie sagen ja auch: „Mir geht's gut. "Ich schreibe das nicht von außen. Ich kenne es. Mit dreißig machte ich meine Zufriedenheit fast vollständig vom beruflichen Erfolg abhängig. (Der berufliche Aspekt wird im Blog-Beitrag über Selbstoptimierung vertieft – hier klicken)Nur darüber, so meinte ich, würde ich gesehen. Nur so bekäme ich Anerkennung. Und weil es nicht so lief, wie ich es mir vorstellte – wie andere es mir scheinbar vorlebten –, stieg die Anspannung, und mit ihr die Verzweiflung. Ich lebte eine Sprachlosigkeit. Ich kam gar nicht auf die Idee, mein Innerstes zu zeigen, nicht einmal meiner damaligen Frau. Was hätte es gebracht? Auch sie kam mit ihren Erwartungen. Also schwieg ich weiter. An einen Abend erinnere ich mich genau. Meine eigene Geburtstagsfeier. In mir Anspannung, Enge, keine Spur von Leichtigkeit. Und ein paar Häuser weiter fand auch eine Feier statt – von dort Lachen, Ausgelassenheit, alles das, was bei mir fehlte. Was sich in diesem Moment zeigte, war nicht Trauer. Kein Fühlen. Sondern: „Was mache ich falsch? Wie komme ich da raus? " Sogar mitten im eigenen Schmerz suchte ich sofort nach der Lösung. Der Kopf rechnete. Das war meine Art, mit allem umzugehen – die Suche fand nur im Verstand statt. Und je mehr ich suchte, desto enger wurde es. So ging es eine Weile durchs Leben. Und irgendwann zeigten sich die Nebenwirkungen. Die Nähe zu anderen nahm ab, weil ich mich zurückhielt, um keine Schwäche zu zeigen. Das Gedankenkarussell drehte sich ohne Ausgang. Der Schlaf wurde unruhiger, die Stimmung dunkler. So etwas ist eine stille Erschöpfung – leise, weil niemand sie sieht. Und sie kostet Kraft, denn das Aufrechterhalten der Fassade, das Unterdrücken dessen, was da ist, zehrt Tag für Tag ein wenig mehr. Vielleicht kennst Du etwas Ähnliches. Dann lade ich Dich ein, kurz innezuhalten – nicht, um eine Antwort zu suchen, sondern um hinzuschauen:Wo schweigst Du? Wann sagst Du „mir geht's gut" – und welchen Bereich verschweigst Du, in dem es alles andere als gut ist? Welche Angst zeigt sich, wenn Du daran denkst, dass Familie, Nachbarn, Freunde alles über Dich wüssten – nicht nur die Schokoladenseite, sondern auch das, was Du verbirgst? Es gibt eine Möglichkeit, anders als bisher damit umzugehen. Es beginnt damit, ehrlich anzuschauen was sich schon seit langem zeigt, dem allerdings bisher ausgewichen wurde. Wenn Du darüber sprechen möchtest, ruf einfach an. Telefon: +49 (0) 61 95 - 68 59 62Stille-Präsenz im TaunusAutor: Arnold Wiegand 16. 07. 2026Nach außen stimmt alles. Und innen? Über die leise Leere hinter dem Funktionieren – und was möglich wird, wenn man hinschaut. Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: ## Elementor Header & Footer Builder - Published: 2026-07-23 - Modified: 2026-08-28 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/elementor-hf/footer-mobile-2/ Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / Datenschutzerklärung Stille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: mail@stille-praesenz. com - Published: 2026-07-07 - Modified: 2026-08-28 - URL: https://www.xn--stille-prsenz-jfb.com/elementor-hf/footer/ Worum es geht... Du beginnst zu sehen, wie sich Deine Spannungsfelder bilden – durch das, was der Verstand und etablierte innere Strukturen aus einer Situation machen – und wie ein anderer Umgang damit möglich wird. Darin wirst Du unterstützt. Wenn Du magst, ruf einfach an. Impressum / DatenschutzerklärungStille-Präsenz im TaunusArnold WiegandErnst-Moritz-Arndt-Straße 8D 65779 Kelkheim / TaunusTelefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62E-Mail: mail@stille-praesenz. com > Arnold Wiegand · Stille-Präsenz · Kelkheim im Taunus Telefon: +49 (0) 61 95 – 68 59 62 Weitere Websites: dunkelretreat.org (Dunkelretreats im Taunus, ausführliche FAQ und Erfahrungsberichte) und begegnung-in-liebe-und-freundschaft.de (Begleitung von Paaren).